Bind failed

meinte meine Fernsteuerung, als ich in der Krückauhalle versuchte, zwei Fernsteuerungen für Schüler-Lehrer-Betrieb zu verbinden. Das war in die Hose gegangen. Genauso, wie der Versuch eines anderen, irgendein Modell an irgendeine Fernsteuerung zu binden. Es ging gar nichts mehr.

Saisonabschluss im F3A Wettbewerb

Saisonabschluss im F3A Wettbewerb

Der Jahresabschluss in der Wettbewerbsklasse F3A wurde in diesem Jahr von der MFG Emsbüren ausgerichtet. Das Wetter orientierte sich zunehmend an herbstlichen Ausprägungen: Wind, Regen und Sonne sorgten für Abwechslung. Für unsere beiden Nordlichter Kim und Tristan war das sicherlich kein Problem, aber doch eine Herausforderung. Das Wettbewerbsprogramm P15 wurde ein letztes Mal in dieser Saison geflogen, dazu die sog. Unbekannte.

Wir haben wieder einen Deutschen Meister

Wir haben wieder einen Deutschen Meister

Georg Münster ist Deutscher Meister in der Motorflug Juniorklasse des Deutschen Modellflieger Verbands. Mitchel Oehlschäger belegte den dritten Platz. Damit standen zwei Mitglieder unseres Vereins auf dem Treppchen. Mit 26 Teilnehmern mußten sich die beiden messen, nachdem sie sich zuvor auf der regionalen Meisterschaft für die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft qualifiziert hatten.

Auch das Horizon AirMeet 2015 ist nun Geschichte

Auch das Horizon AirMeet 2015 ist nun Geschichte

Leider beschränkte der Dauerregen das Horizon AirMeet in diesem Jahr auf nur einen Tag, aber der hatte es wieder in sich. Unsere Piloten des Display-Teams Horizon Hobby, Tristan und Sean, waren natürlich dabei. Sean konnte sein Kürprogramm am Samstag gleich als zweiter Pilot vorstellen und zeigen, wie sein Modell in der Luft tanzen kann, natürlich meist in Bodennähe – wie auch sonst?

Bericht vom zweiten Wettbewerb F3A.

Bericht vom zweiten Wettbewerb F3A.

Am 18. und 19. Juli wurde die zweite Runde zur DM im Motorkunstflug F3A in Salzwedel gestartet. Der Freitag begrüßte uns zum ersten Training auf dem Platz mit Sonnenschein; der Querwind war problemlos. Samstag wurde es durchwachsen und wolkig, der „norddeutsche“ Wind trennte „die Spreu vom Weizen“ und Tristan belegte im ersten Durchgang im P-Programm den 7. Platz – damit war er natürlich sehr zufrieden. Die Distanz zu den Top Five hat sich merklich verringert.